Unis im Land erfolgreich im Wettbewerb um Exzellenztitel

Sechs Landesuniversitäten haben mit insgesamt zwölf bewilligten Clustern Chancen im weiteren Rennen für die zweite Förderlinie Exzellenzuniversitäten.

Damit befindet sich Baden-Württemberg bundesweit an der Spitze, 19 Anträge werden insgesamt für den Titel Exzellenzuniversität erwartet.

Die erfolgreichen Landesuniversitäten

Universität Freiburg:

Zentrum für integrative Biologische Signalstudien (CIBSS) – Signalvorgänge über Skalengrenzen: Vom mechanistischen Verständnis zur Kontrolle der Funktion

Lebende, adaptive und energieautonome Materialsysteme (livMatS)

Universität Heidelberg:

STRUKTUREN: Emergenz in Natur, Mathematik und komplexen Daten

3D Designer Materialien (Verbundantrag Heidelberg/KIT)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT):

Energiespeicherung jenseits von Lithium (Verbundantrag mit der Universität Ulm)

3D Designer Materialien (Verbundantrag Heidelberg/KIT)

Universität Konstanz:

Die politische Dimension der Ungleichheit: Wahrnehmungen, Partizipation und Policies

Forschungskolleg Kollektives Verhalten

Universität Tübingen:

Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft

Kontrolle von Mikroorganismen zur Bekämpfung von Infektionen

Individualisierung von Tumortherapien durch molekulare Bildgebung und funktionelle Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen

Universität Stuttgart:

Daten-integrierte Simulationswissenschaften (SimTech)

Integratives computerbasiertes Planen und Bauen für die Architektur

Darüber hinaus war die Universität Ulm im Verbundantrag „Energiespeicherung jenseits von Lithium“ (Verbundantrag mit dem KIT) erfolgreich.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Foto: KIT/ Laila Tkotz