Forschungslandschaft

Mit seiner Forschungslandschaft sichert sich Baden-Württemberg einen klaren Vorsprung im globalen Wettbewerb. Ob Grundlagenforschung oder angewandte Forschung – die Universitäten, die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie die über 50 Institute der Helmholtz- Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Innovationsallianz Baden-Württemberg sowie der Max-Planck-Gesellschaft leisten hierzu wichtige Beiträge. Das Land unter- stützt diese Einrichtungen sowie die Hochschulen institutionell und trägt durch die Förderung von Baumaßnahmen und Geräteinvestitionen zu deren Weiterentwicklung bei. Die Helmholtz- Gemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft sowie das DLR werden darüber hinaus auch noch vom Bund gefördert. Die Institute der wirtschaftsnahen Forschung leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von technischen Innovationen, aber auch zum Technologietransfer. Sie schlagen die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und der technischen Entwicklung in den Unternehmen, erschließen neue Technologiefelder für die Wirtschaft und unterstützen die Firmen dabei, Ideen in marktfähige Produkte und Verfahren umzusetzen. Damit bilden sie neben den Transferzentren der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung und den Innovationsberatern der Kammern das Herzstück des Technologietransfers in Baden-Württemberg.

Das Land unterstützt kluge Köpfe dabei, ihren Ideen nachzugehen, um die Innovationsfähigkeit des Landes zu erhalten und weiter auszubauen. Mit dem Landesforschungspreis des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst werden herausragende wissenschaftliche Leistungen aller Disziplinen gewürdigt. Als höchstdotierter Forschungspreis, den ein Bundesland ausschreibt, werden je 100.000 Euro an einen Forscher aus der Grundlagenforschung und einen Wissenschaftler aus der anwendungsbezogenen Forschung vergeben.

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